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Ludwig Aicher Bau GmbH - Tel. 08684 - 98770

Die Sonne liefert genug Energie

Prinzipzeichnung eines Sonnenhauses
Querschnitt durch ein Sonnenhaus
Harmonische Integration des Wärmespeichers
Einbau des Wassertanks als Wärmespeicher

Die Sonne liefert grundsätzlich genug Energie für die Wärmevollversorgung eines Hauses, ob Winter, ob Sommer.
Das Sonnenhauskonzept bewältigt diese Herausforderung:
Es bedient die häusliche Nachfrage nach Wärme und Warmwasser, sowohl räumlich als auch zeitlich.

 

Sonnenhauskonzept für kuschelige Wärme und Warmwasser

Basiskriterien Sonnenhaus:

  • Dämmstandard gemäß „KFW 40“ oder besser
  • Primärenergiebedarf < 15 kWh/m²
  • Heizung: Hauptenergieträger Sonne
  • Sonnenkollektor schafft einen solaren Deckungsgrad > 50%)
  • Nachheizung regenerativ

Ein steil nach Süden geneigtes Solardach und ein großer integrierter Wassertank sind die prägenden Merkmale der Sonnenhaus- Architektur.
Der Wassertank dient als Wärmespeicher und ist im Wohnbereich integriert, ohne dass Sie ihn als solchen erkennen.

 

Wärmespeicher schön im Sonnenhauskonzept

Der Wärmespeicher ist architektonisch im Haus integriert. Als rundes Gestaltungselement eignet er sich an verschiedenen Stellen und gibt eine harmonische Note.

 

Nachheizung mit Biomasse

Biomasse wie Holz speichert die Sonnenenergie und verbrennt CO2 neutral. So stellt eine Heizung mit Stückholz oder Pellets die ideale Ergänzung zur Solaranlage dar.
Bei Sonnenhäusern ist der Brennstoffbedarf sehr gering. In Kombination mit dem großen Pufferspeicher (Wärmespeicher) muss daher nur selten nachgeheizt werden. Dies bewältigt oft schon ein Kamin- oder Kachelofen mit Wassereinsatz: Meist reichen 3-4 Ster Holz für ein ganzes Jahr.

Mehr Komfort bietet ein Holzvergaserkessel, der einen größeren Füllraum hat, oder eine vollautomatisch arbeitende Pellet-Zentralheizung.

 

Quelle: Sonnenhaus-Institut